In Haus und Flur

Im Haus und im Garten gibt es unendlich viele Betätigungsfelder. Die letzten Tage haben wir im Garten mit dem Anlegen von Wegen angefangen. Diese haben sich quasi von selbst ergeben. Wir wollen es mit Wegen aus Rindenmulch auf Kiesbett und Wegbegrenzungen aus Holz versuchen.  (Grob nach der Anleitung von www.selbst.de.)

So wenig Plastik wie möglich soll im Garten verwendet werden. Pflastern ist zu aufwendig. Zumindest im hinteren Teil des Gartens.

Außerdem haben wir Obstbäume gepflanzt: Uta (Birne), Achat (Sauerkirsche), Kanadarenette (Apfel) und Hanita (Zwetschge). Noch sind es mehr oder weniger einzelne Stämme ohne Äste, aber sie scheinen den Standort zu mögen und zeigen erste winzige Blätter. Am Anfang kann man es eben kaum erwarten, dass das Wachstum zu sehen ist. Ein schöner sibirischer Hartriegel wartet noch, aber erst muss der Quecke Einhalt geboten werden.

Im Haus ist die erste Wand gefallen. Direkt mit Brecheisen und Hammer zugeschlagen und das erste Stroh kommt zum Vorschein. Darunter einfache Bretter quer zueinander vernagelt. Hunderte Nägel sind zu entfernen bevor der große Durchbruch gelingt. Unsere Vorgänger haben gleich mal die Tür einfach mit zugebaut. Leider konnte man die nicht mehr retten. Sie hätte als Deko noch gut herhalten können. 

Der neue Lichteinfall und die Erweiterung des Raumes bringen neue Ideen für die obere Etage.  

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