Innenausbau schreitet langsam voran

Fitzelarbeit
Fitzelarbeit

Das Dach ist dicht und hat Regen, Schnee und Wind schon getrotzt. Durch die Dämmung ist das Klima wunderbar verändert. Auch wenn die Giebelwände noch nicht bearbeitet wurden, ist es spürbar wärmer im Obergeschoss. 

Auf die Dämmung haben wir die Dampfbremse geklebt. Das ist bei einem alten Haus mit vielen Dachbalken sehr langwierig. Wir haben dreimal mehr Kleber und Klebeband verbraucht als vorher angenommen. 

Jetzt sind auch schon große Teile mit Rigipsplatten versorgt. Eine besondere Herausforderung war, die Platten die an die Balken stoßen zu schnitzen. Das gab es nicht selten 3 Versuche bis es einigermaßen gut war.  Eine erste Spachtelschicht ist auch schon aufgetragen. 

Demnächst geht es an die Drempel bzw. die Kniestöcke. Dabei sollten wir unbedingt an das Verlegen der Stromkabel denken. Je mehr Steckdosen, desto besser. 

Im ehemaligen WC wird es wieder ein Bad geben. Allerdings großzügiger und mit Dusche. Dafür lassen wir nachträglich ein Dachfenster einbauen. Besser jetzt als sich dann über ein dunkles, nicht gut zu lüftendes Bad ärgern. Bis das Fenster eingebaut ist, gibt es drumherum noch genug zu tun. Die Balken müssen geschliffen werden und die alten Schornsteine beseitigt. Als Raumelement haben sie ihren Reiz sind aber so in die Jahre gekommen, dass auch sie weichen müssen. Aber das zeigen ja die Bilder deutlich... 

 

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